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E n d z e i t - I n f o
(von Werner Metzger)


Wir leben in der Endzeit


Viele Vorhersagen und Offenbarung in vorchristlichen, im christlichen und im nicht christlichen Raum, die heutzutage vielerorts in die Medien verbreitet werden, bestätigen es: Wir leben in der Endzeit.

Endzeit bedeutet nicht Weltuntergang, sondern das Ende eines ca. 26.000 Jahre währenden Weltzyklus, der mit dem Ende des sogenannten Fischezeitalters seinen Abschluss gefunden hat. Am Ende des 20.Jahrhunderts stehen wir bereits am Beginn des sogenannten Wassermannzeitalters, das einen neuen Zyklus von weiteren 26.000 Jahren begründet. Das vergangene Fischezeitalter mit einer Dauer von ca. 2.100 Jahren war ein finsteres Zeitalter, das von Kriegen und Kriegsgeschrei, Menschenverachtung, Geld und Machtgier, von Seuchen und Hungersnot, Naturkatastrophen und Umweltzerstörung durch den Menschen seinen Höhepunkt gefunden hat. Selbst die verschiedenen Amtskirchen, Religionsgemeinschaften und Weltreligionen benutzten die Lehren ihrer Propheten und Gottesboten dazu, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen, zu verdummen und zu versklaven, um ihre Geld- und Machtgier zu befriedigen. Alle großen Weltreligionen sind in den Worten ihrer Begründer nach friedliebende Religionen, die zum erklärten Ziel haben, die Menschen zu kultivieren und sie zu einem gottgefälligen Leben anzuhalten. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", ist eine markante Forderung an die Menschen, die jedoch im großen Stil nicht in die Tat umgesetzt wurde. Das Gegenteil wurde und wird noch heute erfolgreich praktiziert, nach dem Motto "und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein." Die Welt und mit ihr die Menschheit ist heute an einem Punkt angelangt, wo sie sich aus eigener Kraft nicht mehr aus dem selbst geschaffenen Elend befreien kann. Dies kann noch durch die göttliche Macht geschehen, indem sie auf verschiedene Weise in das zerstörerische Tun der Menschen eingreift. Es gibt eine glückliche Zusage an die Menschen die sich wieder einmal bestätigt hat:

"Wenn das Gute verschwindend und das Böse zunimmt, schaffe ich mir einen Leib. In jedem Zeitalter kehre ich zurück und erlöse das Heilige, vernichtet die Sünde der Sünder umsetzen das Recht wieder ein."

(Bhagavadgita IV.7-8)

Wenn Gott sich einen Leib schafft, dann bedeute dies, daß ein Bote Gottes auf der Erde erscheint und das Heilige erlöst. Dies bedeutet, dass er die ewige Religion den Zeitumständen entsprechend neu definiert ohne die örtlichen Gesetze aufzuheben oder zu verletzen. Dieser Bote des Allmächtigen kommt dann mit einer Botschaft, die geeignet ist, den Menschen aus ihrer misslichen Lage zu helfen, ohne die sie sich nicht mit eigener Kraft befreien können. Die Sünde der Sünder wird durch das Gesetz von Ursache und Wirkung dem Gesetz des Karma, das heißt: "Du erntest, was du säst", getilgt. Dies geschieht in der heutigen Zeit verstärkt durch Kriege, Hungersnöte, Naturkatastrophen, Seuchen und geistige Orientierungslosigkeit und in deren Gefolge durch die Aufhebung von Sitte und Moral, Verfall von echter geistiger und materieller Autorität, kurz: Auflösung jeglicher bestehender Ordnung.

Die Erlösung des Heiligen bedeutet, daß der Mensch schließlich wieder das Gebot der Nächstenliebe befolgt, sein materielles Denken überwindet, zurückfindet zu Sitte und Moral oder anders ausgedrückt: ein gottgefälliges Leben führt, das die Bestimmung des Menschen als oberstes Ziel hat, so wie sie in der gegebenen Botschaft zum Ausdruck kommt.

 

.Der Menschensohn und biblische Vorhersagen

Der Gottesbote, welcher ausersehen war, die oben zitierte göttliche Zusage zu erfüllen, hat durch seine Anwesenheit bereits die Erde gesegnet. Er lebte von 1918 bis 1987 in Indien. Die meiste Zeit seines irischen Daseins verbrachte er in der Abgeschiedenheit einer indischen Kleinstadt im Süden des indischen Bundesstaates Maharashtra. Seine Botschaft ist der Fünffältige Pfad. Agnihotra als der erste Punkt des Fünffältigen Pfades ist ein Feueropfer zur Reinigung der Atmosphäre und damit des Gemüts. Agnihotra ist die Feuertaufe.

In der christlichen Bibel, dem Alten Testament, gibt es mehrere Aussagen, die auf zukünftige Ereignisse hinweisen. Dem Propheten Daniel z. B. wurden vor ca. 2500 Jahren in mehreren Visionen Ereignisse gezeigt, und ihm gleichzeitig bedeutet, dass sie am Ende des 26000 Jahre währenden Zyklus, der sogenannten Endzeit, also am Ende des Fischezeitalters, wahr werden würden:

"Die Vision über die Feueropfer am Morgen und am Abend wird wahr werden. Doch behalte dies noch als ein Geheimnis, denn es wird noch viel Zeit vergehen, bis sie wahr wird. " (Daniel 8.26)

In einer weiteren Vision sah Daniel eine Person die aussah wie ein Mensch.

"Danach sah ich in meiner Vision einen, der außer wie ein Mensch. Er kam mit den Wolken heran und wurde vor dem Thron des Uralten geführt. Der verlieh ihm Macht, Ehre und Herrschaft, und die Menschen aller Nationen, Völker und Sprachen unterwarfen sich ihm. Seine Macht ist ewig und unvergänglich, niemand wird ihm je die Herrschaft entreißen." (Daniel 7.13-14)

Personen, die aussehen wie ein Mensch aber in Wirklichkeit gar keine Menschen sind, sondern Boten Gottes, werden als Menschsohn bezeichnet. Sie haben nur als Menschen inkarniert, damit die von den Mensch ihrer Zeit verstanden werden können. Im neuen Testament wird ganz deutlich auf das Kommen eines Gottesboten (Avatar) hingewiesen, der nicht mit Wasser, sondern mit Feuer und dem Heiligen Geist taufen wird.

"Ich taufe euch mit Wasser zur Buße. Der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin nicht genug, ihm die Schuhe abzunehmen. Der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen." (Matthäus 3.11)

Die Visionen Daniels und die Prophezeiung in der Bibel zur Endzeit sind bereits wahr geworden. Die Kunde von Erscheinen des Menschensohnes und Seiner Botschaft ist rund um die Erde gegangen. Menschen aus allen Erdteilen haben sich Ihm unterworfen und praktizieren tägliches Agnihotra. Es sind viele zehntausend und es werden täglich mehr.

Der Fünffältige Pfad ist die Botschaft in gebündelter Form für das Neue Zeitalter. Das Fischezeitalter ist zu Ende und es ist offensichtlich, dass das Wassermannzeitalter sich Bahn bricht. Der Gottesbote, der weltweit unter dem Namen Shree (sprich: Schri) bekannt geworden ist, hat der Menschheit die Mittel und Wege gezeigt, die geeignet sind, das Goldene Zeitalter einzuläuten. Es liegt in jedem von uns, mit der Praxis des Fünffältigen Pfades zu beginnen. Agnihotra ist die Rettung aus dem selbst verschuldeten Elend, in das sich die Masse der Menschen gebracht hat. Gleichzeitig hilft Agnihotra, die Folgen der Umweltverschmutzung zu überwinden und zu beseitigen. Es ist die Rettung aus materieller und geistiger Not. Verschwenden wir keine Zeit mit Nebensächlichkeiten, sondern beginnen wir noch heute mit der Praxis des Fünffältigen Pfades; denn die Lebenszeit ist kostbar!

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