Viele Vorhersagen und Offenbarung in vorchristlichen, im christlichen und im nicht
christlichen Raum, die heutzutage vielerorts in die Medien verbreitet werden, bestätigen
es: Wir leben in der Endzeit.Endzeit bedeutet nicht
Weltuntergang, sondern das Ende eines ca. 26.000 Jahre
währenden Weltzyklus, der mit dem Ende des sogenannten Fischezeitalters
seinen Abschluss gefunden hat. Am Ende des 20.Jahrhunderts stehen wir bereits am Beginn
des sogenannten Wassermannzeitalters, das einen neuen Zyklus von weiteren 26.000 Jahren
begründet. Das vergangene Fischezeitalter mit einer Dauer von ca. 2.100 Jahren war ein
finsteres Zeitalter, das von Kriegen und Kriegsgeschrei, Menschenverachtung, Geld und
Machtgier, von Seuchen und Hungersnot, Naturkatastrophen und Umweltzerstörung durch den
Menschen seinen Höhepunkt gefunden hat. Selbst die verschiedenen Amtskirchen,
Religionsgemeinschaften und Weltreligionen benutzten die Lehren ihrer Propheten und
Gottesboten dazu, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen, zu verdummen und zu versklaven,
um ihre Geld- und Machtgier zu befriedigen. Alle großen Weltreligionen sind in den Worten
ihrer Begründer nach friedliebende Religionen, die zum erklärten Ziel haben, die
Menschen zu kultivieren und sie zu einem gottgefälligen Leben anzuhalten. "Liebe
deinen Nächsten wie dich selbst", ist eine markante Forderung an die Menschen, die
jedoch im großen Stil nicht in die Tat umgesetzt wurde. Das Gegenteil wurde und wird noch
heute erfolgreich praktiziert, nach dem Motto "und willst du nicht mein Bruder sein,
dann schlag ich dir den Schädel ein." Die Welt und mit ihr die Menschheit ist heute
an einem Punkt angelangt, wo sie sich aus eigener Kraft nicht mehr aus dem selbst
geschaffenen Elend befreien kann. Dies kann noch durch die göttliche Macht geschehen,
indem sie auf verschiedene Weise in das zerstörerische Tun der Menschen eingreift. Es
gibt eine glückliche Zusage an die Menschen die sich wieder einmal bestätigt hat:
| "Wenn
das Gute verschwindend und das Böse zunimmt, schaffe ich mir einen Leib. In jedem
Zeitalter kehre ich zurück und erlöse das Heilige, vernichtet die Sünde der Sünder
umsetzen das Recht wieder ein." (Bhagavadgita IV.7-8) |
Wenn Gott sich einen Leib schafft, dann bedeute dies, daß ein
Bote Gottes auf der Erde erscheint und das Heilige erlöst. Dies bedeutet, dass
er die
ewige Religion den Zeitumständen entsprechend neu definiert ohne die örtlichen Gesetze
aufzuheben oder zu verletzen. Dieser Bote des Allmächtigen kommt dann mit einer
Botschaft, die geeignet ist, den Menschen aus ihrer misslichen Lage zu helfen, ohne die
sie sich nicht mit eigener Kraft befreien können. Die Sünde der Sünder wird durch das
Gesetz von Ursache und Wirkung dem Gesetz des Karma, das heißt: "Du erntest, was du
säst", getilgt. Dies geschieht in der heutigen Zeit verstärkt durch Kriege,
Hungersnöte, Naturkatastrophen, Seuchen und geistige Orientierungslosigkeit und in deren
Gefolge durch die Aufhebung von Sitte und Moral, Verfall von echter geistiger und
materieller Autorität, kurz: Auflösung jeglicher bestehender Ordnung.
Die Erlösung des Heiligen bedeutet, daß der Mensch schließlich wieder das Gebot der
Nächstenliebe befolgt, sein materielles Denken überwindet, zurückfindet zu Sitte und
Moral oder anders ausgedrückt: ein gottgefälliges Leben führt, das die Bestimmung des
Menschen als oberstes Ziel hat, so wie sie in der gegebenen Botschaft zum Ausdruck kommt.
.Der Menschensohn und biblische Vorhersagen
Der Gottesbote,
welcher ausersehen war, die oben zitierte göttliche Zusage zu erfüllen, hat durch seine
Anwesenheit bereits die Erde gesegnet. Er lebte von 1918 bis 1987 in Indien. Die meiste
Zeit seines irischen Daseins verbrachte er in der Abgeschiedenheit einer indischen
Kleinstadt im Süden des indischen Bundesstaates Maharashtra. Seine Botschaft ist der Fünffältige Pfad.
Agnihotra als der erste Punkt des Fünffältigen Pfades ist ein Feueropfer zur Reinigung
der Atmosphäre und damit des Gemüts. Agnihotra
ist die Feuertaufe.
In der christlichen Bibel, dem
Alten Testament, gibt es mehrere Aussagen, die auf zukünftige Ereignisse hinweisen. Dem
Propheten Daniel z. B. wurden vor ca. 2500 Jahren in mehreren Visionen Ereignisse gezeigt,
und ihm gleichzeitig bedeutet, dass sie am Ende des 26000 Jahre währenden Zyklus, der
sogenannten Endzeit, also am Ende des Fischezeitalters, wahr werden würden:
| "Die Vision
über die Feueropfer am Morgen und am Abend wird wahr werden. Doch behalte dies noch als
ein Geheimnis, denn es wird noch viel Zeit vergehen, bis sie wahr wird. " (Daniel
8.26) |
In einer weiteren Vision sah Daniel eine
Person die aussah wie ein Mensch.
| "Danach sah ich in
meiner Vision einen, der außer wie ein Mensch. Er kam mit den Wolken heran und wurde vor
dem Thron des Uralten geführt. Der verlieh ihm Macht, Ehre und Herrschaft, und die
Menschen aller Nationen, Völker und Sprachen unterwarfen sich ihm. Seine Macht ist ewig
und unvergänglich, niemand wird ihm je die Herrschaft entreißen." (Daniel 7.13-14) |
Personen, die aussehen wie ein Mensch aber in
Wirklichkeit gar keine Menschen sind, sondern Boten Gottes, werden als Menschsohn
bezeichnet. Sie haben nur als Menschen inkarniert, damit die von den Mensch ihrer Zeit
verstanden werden können. Im neuen Testament wird ganz deutlich auf das Kommen eines
Gottesboten (Avatar) hingewiesen, der nicht mit Wasser, sondern mit Feuer und dem Heiligen
Geist taufen wird.
| "Ich taufe euch
mit Wasser zur Buße. Der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin nicht
genug, ihm die Schuhe abzunehmen. Der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer
taufen." (Matthäus 3.11) |
Die Visionen Daniels und die Prophezeiung in
der Bibel zur Endzeit sind bereits wahr geworden. Die Kunde von Erscheinen des
Menschensohnes und Seiner Botschaft ist rund um die Erde gegangen. Menschen aus allen
Erdteilen haben sich Ihm unterworfen und praktizieren tägliches Agnihotra. Es sind viele
zehntausend und es werden täglich mehr.
Der Fünffältige Pfad ist die Botschaft in gebündelter
Form für das Neue Zeitalter. Das Fischezeitalter ist zu Ende und es ist offensichtlich,
dass das Wassermannzeitalter sich Bahn bricht. Der Gottesbote, der weltweit unter dem
Namen Shree (sprich: Schri) bekannt geworden ist, hat der
Menschheit die Mittel und Wege gezeigt, die geeignet sind, das Goldene Zeitalter
einzuläuten. Es liegt in jedem von uns, mit der Praxis des Fünffältigen Pfades zu
beginnen. Agnihotra ist die Rettung aus dem selbst verschuldeten Elend, in das sich die
Masse der Menschen gebracht hat. Gleichzeitig hilft Agnihotra, die Folgen der
Umweltverschmutzung zu überwinden und zu beseitigen. Es ist die Rettung aus materieller
und geistiger Not. Verschwenden wir keine Zeit mit Nebensächlichkeiten, sondern beginnen
wir noch heute mit der Praxis des Fünffältigen Pfades; denn die Lebenszeit ist kostbar!

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