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FAQ
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Tier-Astrologie
14.08.2007 |
Immer wieder werde ich gefragt, ob die Astrologie auch für Tiere
hilfreich eingesetzt werden kann. - Und ob, das weiß ich nur zu
gut aus eigener leidvoller Erfahrung, so z.B. verstarb meine
Lieblingskatze nach einer einfachen Zahnsteinbehandlung! Immer
dann, wenn ich meinte mich allein auf mein Gefühl verlassen zu
können, im Falle von Operationen oder Krankheiten bei Mensch
oder Tier, musste ich leidvoll erleben, dass dieses Gefühl mich
immer dann täuschte, wenn es nicht im Einklang mit der
himmlischen Ordnung war, also lediglich meinem Wunschdenken oder
einer Abwägung entsprang, statt dem, was tatsächlich jetzt ist!
- Doch was ist tatsächlich? Können wir überhaupt noch
wahrnehmen, was tatsächlich ist - sind wir doch seit frühester
Kindheit an unzähligen Prägungen ausgesetzt und übertragen diese
vergangenen Prägungen auf die Gegenwart mit der Erwartung, das
das Vergangene sich genauso wiederholen werde. Wollen wir
wirklich wahrnehmen, was jetzt tatsächlich ist, müssten wir uns
von allen unseren subjektiven Prägungen und damit Wertungen frei
machen. Wir müssten also in der Mitte - in Meditation - sein.
Ein Blick in die Gestirnstände am Himmel zeigt in jedem Fall
deren tatsächliche Positionen und Aspekte und damit die
Zeitqualität objektiv an. So kann die Astrologie nicht nur dem
Menschen, sondern auch unseren lieben Tieren zielsicher helfen,
das Rechte zur richtigen Zeit zu tun bzw. nicht zu tun. (Zur
astrologischen Soforthilfe)
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Im Lichte der Astrologie I
(14.01.2004) |
In dem Moment des Interpretierens astrologischer
Konstellationen beginnt meist der große Irrtum der
Astrologen und damit die Täuschung des Klienten; denn es wird
meist versucht ein psychologisches, philosophisches oder
neuzeitliches Deutungsschema den tatsächlichen astrologischen
Konstellationen aufzupfropfen. Warum können wir nicht die
Astrologie so nehmen wie sie ist, statt sie stets so zu nutzen,
wie sie unserer Meinung nach sein sollte? Warum versuchen die
meisten Astrologen die Astrologie psychologisch zu untermauern?
Wäre es nicht weit besser, die Psychologie astrologisch zu
unter-stützen? Braucht die Astrologie eine solche moderne
Krücke, um aktuell zu bleiben und sich verkaufen zu lassen?
Scheinbar schon! Doch warum das alles, warum die
Konstel-lationen stets neu interpretieren, verbiegen, neu
definieren, statt sich auf das zu be-schränken was ist, nämlich
die tatsächlichen Konstellationen? Warum zeigen gerade die
modernen Astrologen dem Menschen nicht mehr auf wer er ist,
sondern wie er sein sollte gemäß dem neuesten Denkmodell oder
der neuesten Ideologie? Gerade die so genannten
psychologischen Astrologen, die das Spirituelle stolz
ausklammern, berufen sich dabei allzu gern auf ihre
ganzheitliche Methode. Wie soll das gehen, wie kann etwas
ganz-heitlich sein, wenn ein Teil nämlich der IV. Quadrant
seiner eigentlichen Essenz beraubt ganz bewusst
ausgeklammert und billig ersetzt wird? So wird die eigentliche
Bestimmung bzw. Berufung zum Beruf, die nächste Phase hin zum
Ursprünglichen zum Haus der Freunde bzw. Gesinnungsgenossen und
das Namenlose, Unendliche, Göttliche schließlich zum Krankenhaus, Gefängnis oder im
besten Fall zum Ashram!
Mal wieder ist es wohl die Geschäftstüchtigkeit, die heute allzu
oft Pate steht: der Mensch braucht scheinbar immer wieder etwas
Neues, ein neues (Deutungs-) System, neue Namen, neue
Bezeichnungen, neue Ausbildungen, neue Denkprogramme und damit
neue Software. Dabei ist alles da und würde genügen, wenn wir es
so annehmen könnten, wie es ist, statt es gemäß unserer
Unwissenheit, unserer Selbstherrlichkeit zu verändern und dann
als höheres Wissen zu verkaufen. Woran liegt es, was fehlt uns
offensichtlich? Es ist erst einmal die Achtung und Demut vor dem Natürlichen, dem
Ursprünglichen, dem Gegenwärtigen, vor Gott und damit dem was
ist. Durch unsere Abkoppelung vom Ursprung, dem Ursprünglichen,
dem Wahren und Göttlichen ist uns der Wert des Seins verloren gegangen und
damit schließlich sogar das Sein. Statt dessen gieren wir immer
schneller vermittels unseres unaufhörlichen Denkens nach dem,
was werden könnte, doch nicht ist und damit nach der
Unwirklichkeit. Dies gilt selbst bis in höchste spirituelle
Kreise hinein. Durch solche Bemühungen bzw. Konzentration auf
Unwirkliches entzweien wir uns, verlieren unseren Mittelpunkt
und damit die Gegenwart.
Astrologisch heißt das, dass wir mit dem Wissen um unsere
Unwissenheit lediglich aufzeigen dürfen, was ist frei von jeder
Interpretation bzw. jeder Ideologie. Nur so können wir dem Klienten aufzeigen, was
oder wer er von Natur aus ist und was aufgrund dessen gelebt
werden will frei von jeder Philosophie oder sonstigen
Denkmodellen. Nur ein Astrologe, der sich selbst von allen
Denkmodellen, Dogmen und sonstigen Zugehörig-keiten, die
zwangsläufig eine Parteilichkeit nach sich ziehen, befreit hat,
kann den Klienten neutral und damit unbefangen beraten.
Astrologe zu sein oder werden zu wollen ist also gleichzeitig
eine spirituelle Entwicklung, eine Aufgabe im wahrsten Sinne des
Wortes, nämlich die Aufgabe aller den Geist bzw.
das Bewussteins verbiegenden Ein-flüsse, aller zweckdienlichen
Anpassungen, aller Ideologien. Ein Astrologe muss sich also herausnehmen aus
allem, muss unparteiisch und damit bewusstseinsmäßig unbefangen,
frei von jeden Dogmen, Werten, Leitbildern oder auch
Vorstellungen sein, muss ein Outlaw sein, um das Wahre,
Wirkliche bei sich und bei anderen sehen und vermitteln zu
können. In den Händen eines solchen freien und damit
wahrhaftigen Astrologen kann Astrologie wunderbar helfen,
unnötiges Leid und Umwege zu ersparen, weil sie stets nur
aufzeigt was ist bzw. was bereits geschehen ist, doch nicht was sein sollte und damit keine
weiteren bewusstseinsmäßigen Spaltungen inszeniert! Dies
geschieht einzig und allein durch Interpretationen. - Entsteht
nicht Leid schlechthin immer hier durch diese Art der
Spaltung zwischen dem was ist und dem was angeblich sein sollte? -
Der Mensch, der sich
über seine tatsächlichen Anlagen, Talente, Fähigkeiten und sein
anlagebedingtes Verhalten, sowie seine Bestimmung nicht im
Klaren ist, delegiert die eigentliche Selbsterkenntnis und damit
Bewusstwerdung erst einmal an seine Umwelt weg. Die unabwendbare
Folge sind Krisen, die ihn zum Nachdenken über sein bisheriges
Leben und zu Korrekturen seines Verhaltens und damit zur
Selbsterkenntnis anregen müssen. Krisen als Fingerzeig des
größten Lehrmeisters - des Lebens - werden jedoch meist
schmerzhaft erlebt, weil sie den Menschen unfreiwillig drängen,
sein Leben bzw. seine bisherige Lebensführung als Folge seines
unwirklichen bzw. gespaltenen Denkens und Strebens in Frage zu
stellen und ihn immer wieder auf das zurückwerfen, was ist im
Gegensatz zu dem, was seiner Meinung nach sein sollte. Indem der Mensch frühzeitig
die Verantwortung für
sein Leben in die eigenen Hände nimmt und sich rechtzeitig
Klarheit über seine Anlagen und seine natürlichen oder angenommen Verhaltensweisen, sowie seine
Bestimmung verschafft, hört auf sich zweckdienlich anzupassen,
nur der Sicher-heit, der Bequemlichkeit, der Anerkennung, des
Erfolges, des Geldes wegen, bedarf keiner äußeren Krisen oder
scheinbarer
Schicksalsschläge, die ihn zu Änderungen in seiner
Lebensführung zwingen, weil er ist, was er ist und sein wird,
was er schon immer war. (UPP.) |
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Der Stern von Bethlehem
(21.12.03) |
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Früh am
morgen sah ich die Wiederholung der wissenschaftlichen Sendung
mit Prof. Lesch (Astro-Physiker) zur Weihnachtszeit: Er
unterhielt sich wie meist mit einem Freund, erzählte, dass
damals die drei Weisen aus dem Morgenland Astrologen waren, die
die dreifache Konjunktion am Himmel zwischen Jupiter und Saturn
gesehen hatten und die himmlische Konstellation mit der Geburt
des Messias in Verbindung gebracht hatten. Er sagte weiter, dass
diese Konjunktion allerdings 7 Jahre vorher nachweislich stattge-funden und von Jerusalem aus gesehen tatsächlich in
Richtung Bethlehem gewiesen hatte. In der Bibel heißt es, dass
Jesus zu Lebzeiten von König Herodes geboren wurde;
dieser lebte aber in der Zeit um 73-4 v. Chr. Jesus
wurde also tatsächlich in der Zeit zwischen 7 - 4 v.
Chr. geboren. - Unsere Zeitrechnung stimmt
also nicht, wie so vieles andere auch. Denken Sie nur an unsere
Monatsbezeichnungen im Jahresverlauf; warum ist z.B. der
Dezember (decem = 10) nach unserer Jahreseinteilung der 12.
Monat? Warum der Oktober (octo = 8) der 10. Monat. Wir sehen
also, dass damals bereits durch Menschenwerk eine alte Ordnung in
Unordnung gebracht worden ist. Warum würdigt die heutige Kirche
zwar die drei Weisen aus dem
Morgenland und den Stern Bethlehem, |
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doch nicht die
außergewöhnliche astrologische Tatsache, dass jene
Weisen eine Planetenkonstellation für das Leben auf
Erden gedeutet und Erfolg gehabt hatten? Durch diesen
astrologischen Akt war Jesus, der König der Könige
zuerst gefunden worden. Darüber hinaus spiegelte sich
das himmlische Geschehen in Form von Jupiter dem Stern
der Könige und Saturn dem der Juden in dreifacher Konjunktion irdisch auch noch auf eine andere Weise
wider: Die Weisen reichten Jesus ihre drei Gaben, um zu
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sehen, was
für ein König er wirklich ist: Gold, Myrre und
Weihrauch. Jesus soll alle drei Geschenke angenommen
haben. Dies war für die Weisen die Bestätigung, dass
Jesus nicht nur ein weltlicher, sondern tatsächlich der
König aller drei Reiche ist.
Von den drei Weisen übernommen, pflegt die Kirche bis
heute den Brauch, sich zu Weihnachten zu beschenken.
Doch müssten Geschenke richtigerweise nicht vom
Weih-nachtsmann, sondern von den drei Weisen und deshalb
nicht am Heiligen Abend, sondern am 6. Januar gebracht
werden, dem Festtag der Heiligen Drei Könige. Diesen
Umstand würdigt heute nur noch Spanien. Dort werden
Geschenke am 6. Januar, dem Tag der Heiligen Drei
Könige, gemacht. -
Warum wird uns soviel vom Weihnachtsmann erzählt? Warum
muss die Wissenschaft uns jetzt auf die tatsächlichen
biblischen bzw. astrologischen Geschehnisse hinweisen,
statt die Kirche als die eigentliche Hüterin des
christlichen Glaubens? Warum spricht sich gerade heute
die Kirche gegen die Astrologie aus? - Papst Leo X hat
die Astrologie doch hoch geschätzt und sogar um 1520 gar
eine Professur für Astrologie an der Sapientia, der
päpstlichen Universität gegründet. Wirren und Irrungen,
einst oder heute? - Passen „...die Sterne des Himmels,
die dem Menschen Zeichen sein sollen (Genesis)“ und
nachweislich auch waren, heute nicht mehr zur
ideologischen Kirchenlehre? - Glauben wir heute
lediglich an eine Lehre, an eine Ideologie, an Dogmen
statt wirklich zu glauben? - Wie schön die
Hoffnung, dass im Wassermannzeitalter die Sterne auf
Wahrheit und Freiheit stehen; die Zeit der
Täuschungen, Wirrungen und Irrungen läuft aus, auch wenn
das vielen Menschen nicht gefallen wird – die Sterne
lügen eben nicht - lügen kann bekanntlich nur der
Mensch! (UPP.) |
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Was ich unter Astrologie
verstehe |
Astrologie ohne
Wiedergeburt oder das Göttliche hinter allen planetarischen Erschei-nungen
ist undenkbar. Eine Astrologie, die das Göttliche als Prinzip hinter allem
Gesche-hen ausschließt, kann dem Menschen nichts bringen, muss sich selbst
sogar ad ab-surdum führen. Wer Astrologie erlernen oder in seinem Leben
anwenden möchte, sollte sich vergegenwärtigen, dass früher nur die weisesten
Menschen Einblicke in die heilige Astrologie hatten. "....und der Herr schuf
die Sterne, die dem Menschen Zeichen sein sollen....." (Bibel). Was heute
jedoch als Astrologie verkauft wird im Zuge einer "Instant-Mentalität" soll
ebenso (wissenschaftlich) und sofort auf Knopfdruck funktionieren, wie der
Mensch funktionieren soll. Doch das Leben und damit Gottes Schöpfung ist
weit mehr als der verschwindend geringe im wissenschaftlichen Sinne
funktionierende Teil. Das Leben, die Gefühle, die Liebe, der Glaube dürfen
ebenso wenig auf chemische Reaktionen reduziert werden, wie die Astrologie
auf die Mathematik! Astrologie beinhaltet neben dem logisch mathematischen
Teil noch den weitaus größeren den analogen Teil. Dieser ana-loge Teil ist
ohne intuitives Erahnen des Lebendigen, das alle Erscheinungen durchdringt
und beseelt und uns als Teil eines unvorstellbaren Ganzen erkennen lässt,
nicht zu begreifen. So wie ein rotes Blutkörperchen ein Teil des
menschlichen Körpers ist und Probleme haben dürfte, das Menschsein zu
erfassen, so kann wissenschaftliche Astrologie im herkömmlichen Sinne
niemals den (Astro-)Logos erahnen oder gar begreifen. Astrologie ist und war
eine höchst esoterische Wissenschaft, die dem in den Logos Eingeweihten seit
Anbeginn der Tage als Zeichen des Himmels hilfreich zur Seite stand und
heute noch steht. Wenn wir wieder fähig sind uns selbst als Teil des Ganzen
zu erkennen und demütig schließlich unser göttliches Erbe antreten, statt
vom Göttlichen und Natürlichen entwurzelt weiterhin gegen jede himmlische
Ordnung zu verstoßen, werden wir auch wie-der in der Lage sein, zu begreifen,
was Astrologie wirklich ist und dass sie dem Menschen dienen soll als
Zeichen des Himmels!
Astrologie zu erlernen, weil es Mode ist oder aus pekuniären Motiven heraus,
muss ich ablehnen. Falls Sie jedoch in sich in tiefer Ehrfurcht vor dem
göttlichen Schöpfungsplan Sehnsucht erspüren, wissen zu wollen, ja zu
müssen, um entsprechend im Einklang mit Ihrem Lebensplan und damit der
himmlischen Ordnung handeln zu können, dann stehen Sie vor den Pforten der
Einweihung in die Astrologie.
Astrologie kann in dem Sinne
nicht gelehrt oder erkauft werden, sie muss von innen her wachsen und kann
nur von dem begriffen werden, der für sie reif ist. Eine Ausbildung in
Astrologie muss eine Lebensbegleitung sein, eine Unterstützung und
Hilfestellung bei der eigenen Erkenntisgewinnung. Mit der bloßen
Übermittlung von Techniken oder Deutungs-methoden ist es ganz und gar nicht
getan.
Wissenschaftlich verstandene
Astrologie hat den tiefen Sinn und die Bedeutung der Astrologie nicht
begriffen. Die wissenschaftliche Annäherung an die Astrologie, die
die Wiedergeburt und damit Karma und das göttliche Wirkprinzip hinter alle
dem von vorn herein ausklammert und behauptet, dass der Mensch aus sich
selbst alles heraus er-schafft, kann nie und nimmer Astrologie begreifen.
Darum kann ich nur hoffen, dass die Wissenschaft oder deren Vertreter ihre
Finger von dieser heiligen Wissenschaft lassen. (UPP.)
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Was unterscheidet esoterische von normaler Astrologie? |
Gilt Saturn als der Hüter der Schwelle,
so steht im persönlichen Horoskop der
MC für jene Grenze, die
den III. vom IV. Quadranten trennt und damit unser dem
Zeitlichen unterworfenes Bewusstsein vom zeitlosen
Spirituellen. Diese Trennung vom Wirklichen, Wahren und Ewigen
ist mittlerweile im gängigen wissenschaftlichen und
psychologischen Denken derart verankert, dass es für Esoteriker
wie Dummheit klingen muss, wenn jene psychologisch arbeitenden
Astrologierichtungen - die das wahre Wesen des IV. Qua-dranten aus Ihrem intellektuell funktionalen Bewusstsein als
Aberglaube bereits aus-geklammert haben -, dennoch als
spirituellen Anstrich wie selbstverständlich von
Ganz-heitlichkeit ihrer Vorgehens- und Deutungsweise reden. - Dem
esoterischen Astrologen stellt sich jedoch seit alters her die
Frage aller Fragen, wie es dem Menschen möglich wird vom III. in
den vierten Quadranten und damit von der Endlichkeit und
Vergänglichkeit zur Unendlichkeit und Unvergänglichkeit zu
gelangen. Steht der III. Quadrant im Horoskop für das
Bewusstsein schlechthin, so liegt es nahe anzunehmen, dass das
Bewusstsein bereits eine sehr spirituelle Qualität angenommen
haben muss, bevor Einblick oder gar Eintritt in den vierten
Quadranten gelingen kann...
weiter |
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Widersprüch_
liche
Methoden |
Immer wieder taucht die Frage auf, ob die
Astrologie überhaupt noch funktionieren kann, da es doch so
viele widersprüchliche Methoden und schließlich auch Schulen
gibt. In der Tat, selbst den geübten Astrologen mag die Vielfalt
verwirren und ihn immer wieder dazu veranlassen, über den
eigenen astrologischen Standpunkt nachzudenken. Wer sich in
dieser Frage bewusstseinsmäßig nicht im Sinne dessen, was
Astrologie ursprünglich also im Sinne des göttlichen Ursprungs
meint und will, über die allzu menschlichen Streitereien erheben
kann, mag an dieser Frage selbst ins Zweifeln kommen. Doch auch
jenen Astro-logen und Ratsuchenden kann geholfen werden. Die
Methoden fungieren nämlich nicht anders als Brillen mit
denen der Astrologe versucht, Aussagen aus den Konstellationen
am Himmel für den betreffenden Menschen auf der Erde zu machen.
Nun wissen wir, dass der eine Mensch jene Sehstärke und ein
anderer eine völlig andere braucht, um sehen und damit erkennen
zu können. Es wäre nun töricht, wenn wir allen Menschen die
gleiche Brillenstärke verschreiben wollten! Wichtig ist deshalb,
dass sich jeder seine Brille sucht, mit der er erkennen kann.
Doch sollte sich jeder Astrologe davor hüten, seine Methode
(Brille) als die einzig richtige zu bezeichnen und vielleicht
noch gegen andere Methoden vorzugehen! |
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Funktioniert
die Astrologie durch die Verschiebung der Tierkreis-
zeichen noch? |
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Diese Frage bezieht sich auf das
Verhältnis der Sternbilder zur Ekliptik, also der
scheinbaren Sonnenbahn, auf das sich das Bezugssystem der
Astrologie bezieht. Die Sternbilder werden durch Fixsterne
am Himmel gebildet und sind ganz verschieden groß, ja sie
überlappen sich teilweise sogar. Die Ekliptik als die
jährliche Bahn der Erde um die Sonne bzw. die Bahn der Sonne
von der Erde aus gesehen, ist in 12 gleiche Sektoren geteilt
und dient den Astronomen und Astrologen als
Koordinatensystem für die Bestim-mung von Planetenpositionen
durch die Angabe von ekliptischer Länge und Breite in
Gradzahlen vom Widderpunkt (0°) aus gemessen und zwar gegen
den Uhrzeigersinn. Die Wahl des Frühlingspunktes als dem Punkt, an dem sich die Sonne zur Tag-und-Nachtgleiche im Frühling zwischen
dem 20. und 21. März befindet, wird Äquinoktium ge-nannt.
Dieser Punkt auf der Ekliptik ist mathematisch durch den
Schnittpunkt der Äqua-torebene der Erde mit der Ebene der
Erdbahn um die Sonne,
also der Ekliptik,definiert. Da die Erdachse nicht feststeht, sondern durch die Erdrotation und die durch die
un-gleichmäßig verteilte Masse bedingte Kreiselbewegung
taumelt, verschiebt sich der Wid- derpunkt rückwärts vor
dem Hintergrund der Sternbilder; er wandert gewissermaßen
durch die Sternbilder vom Fisch über den Wassermann zum Widder. Diese Wanderung wird Präzession genannt
und vollzieht sich in etwa 26.000 Jahren einmal durch die
gesamten Sternenbilder. (Hier finden Sie näheres zu den Zeitaltern). Heute befindet sich der Frühlingspunkt des Tierkreises
vor dem Hintergrund des Sternbildes Wassermann. Daher sprechen
wir vom Wassermann-Zeitalter. Da die abendländische Astrologie
den Fixsternhintergrund nicht weiter berücksichtigt, sondern als
Bezugssystem das gleiche Koordinatensystem wie die Astronomen -
nämlich die Ekliptik - verwendet, funktioniert sie natürlich
unabhängig von der Verschiebung der Sternbilder. Daher wird auch
in Zukunft der Frühlingsanfang exakt auf 0° Widder liegen. |
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Was ist ein Personar?
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Der Begriff Personar stammt von
Peter Orban
und Ingrid Zinnel. Ein
Personar wird als Übergang der Sonne über die einzelnen
Radixplaneten berechnet. Im Buch "Personare - die zwölf Personen
im Innern der Seele" (Rowohlt Taschenbuch, 1992) haben die
beiden Autoren diese Technik vorgestellt. Sie stützt sich auf
der Erkenntnis, dass jeder Mensch aus einer Vielzahl von
seelischen Teilpersönlichkeiten besteht. Will man z.B.
untersuchen, wie es mit der Mond-Persönlichkeit eines Menschen
aussieht, so ist dafür das Mond-Personar zuständig. Es
errechnet sich auf den Moment, zu dem die Sonne im ersten
Lebensjahr die Stelle des Geburtsmondes erreicht. Das
Mond-Personar gibt demnach nähere Auskunft über die seelische
Seite im Menschen und gilt nach Orban und Zinnel als das
wichtigste Personar. Das Merkur-Personar liefert erweiterte
Hinweise auf die Funktionalität im physischen und psychischen
Sinne, sowie die Adaptionsfähigkeit des Menschen an die
Lebensnotwendigkeiten. Das Venus-Personar beschreibt das
Liebes- und Hingabevermögen, die Sinnlichkeit, sowie den Genuss-
und sexuellen Aspekt. - Das Mars-Personar offenbart den inneren
Krieger, die instinktive Selbstdurchsetzung. - Das
Jupiter-Personar gibt Auskunft über die Sinnhaftigkeit des
Lebens, sowie den religiösen Aspekt im Leben. - Das
Saturn-Personar steht für die Bestimmung, den höheren Auftrag,
sowie für das Schicksal (Karma) und dessen Lektionen - Das
Uranus-Personar gibt Antworten auf Fragen nach dem Thema
Wandlung und Loslösung bzw. Freiheit Auskunft. - Das
Neptun-Personar erhellt jene Bereiche der Persönlichkeit, die
mit Transzendenz, aber auch mit Illusion und Auflösung zu tun
haben. - Das Pluto-Personar beschreibt die verdrängten Themen
und Inhalte und damit die Schattenseiten im Leben, sowie die
Abhängigkeit von Meinungen, Vorstellungen und ideologischen
Prägungen.
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Meine
Personare
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Das
Astro-Institut Udo P. Pohlner
erstellt und zeichnet (Profi-Version) Ihnen sämtliche
Personare (Sonne-Personar = Radix-Horoskop, Mond-,
Merkur-, Venus-, Mars-, Jupiter-, Saturn-, Uranus-,
Neptun-, Pluto-, AC- und MC-Peronar zum Vorzugspreis für
12 Horoskop-zeichnungen von EUR 35,-. Senden Sie
mir Ihre Geburtsdaten, sowie Ihren Namen und Anschrift.
Nach Erhalt des Betrages als Schein oder Scheck erhalten
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