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Pandemie (Spanische Grippe)
11.03.1918
Sonnenaufgang Riley KS
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Ausbruch Pandemie
am 11.03.1918 in
Riley
Kansas (Sonnenaufgang) |
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Haben wir
eine neue "Spanische Grippe" zu befürchten wie zuletzt erlebt
1918?
Der Name Spanische
Grippe entstand, weil die ersten Nachrichten über die Seuche
aus Spanien kamen; als neutrales Land hatte Spanien im 1.
Weltkrieg eine relativ liberale Zensurbehörde, sodass dort
im Unterschied zu anderen betroffenen Ländern Berichte über
das Ausmaß der Seuche nicht unterdrückt wurden: Mehr als 8
Mio. Menschen wurden in Spanien im Mai 1918 als infiziert
registriert. Vermutlich wurde die Seuche aber von
US-amerikanischen Truppen zunächst nach Frankreich
eingeschleppt. In der deutschen Presse durfte zwar nicht
über Erkrankungen an der Front berichtet werden, wohl aber
ab Anfang Juni 1918 - auch auf den ersten Seiten der
Zeitungen - über zivile Opfer. Die Spanische Grippe trat in
drei Wellen auf, im Frühjahr 1918, im Herbst 1918 und in den
ersten Monaten des Jahres 1919. Wo sie zuerst auftrat ist
nicht vollkommen geklärt. Dokumente der US-Armee erwähnen,
dass zum ersten Mal am 11. März 1918 aus Fort Riley in
Kansas eine Häufung von Influenzafällen gemeldet wurde.
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Die Letalität dieser Form des
Grippevirus bleibt unklar, da es keine exakten Daten zur Zahl der Erkrankten
gibt. Zum Höhepunkt der "Herbstwelle" schätzten die preußischen und die
Schweizer Gesundheitsbehörden, dass 2 von 3 Bürgern erkrankt waren. Im
Herbst und Winter 1918 starben weltweit so etwa 25 Mio. Menschen. Manche
schätzen die Zahl der Verstorbenen mehr als doppelt so hoch, auf ca. 70 Mio
Opfer. Allein in Indien sollen mehr als 17 Mio. an der Spanischen Grippe
gestorben sein. Die Spanische Grippe verschwand ab 1921 wieder, sodass die
Forscher dieser Zeit nicht nachvollziehen konnten, dass es sich (im heutigen
Sinne) um ein Virus handelte; gleichwohl gab es damals schon den Begriff
"Virus", im Sinne von "Krankheitserreger" oder "Gift". Das Virus wurde erst
1933 isoliert. (Text aus: Wikipedia)
Astrologische Konstellationen
(12.10.2005): |
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Auffällig sind Saturn, Uranus und Neptun miteinander
kon-stelliert, die drei Hüter des Transpersonalen, sowie Pluto als der
Planet des Todes bzw. der Massenphänomene. Die Frage
ist, wie die gegenwärtige Zeit im Hinblick auf eine mögliche Wiederkehr
einzuschätzen ist. Dazu gibt es verschiedene astrologische Möglichkeiten,
die gängigste und hier wohl auch sinnvollste ist, sich die laufenden
Planeten anzuschauen, da wir ja keine genaue Geburtszeit der Pandemie
vorliegen haben. Sofort springt ins Auge, dass insbesondere Saturn, Neptun
und Pluto aktuell (12.10.05) markante Aspekte zum Pandemiehoroskop bilden!
Saturn bildet eine Konjunktion mit Saturn und Neptun sowie auch einen
Spiegelaspekt mit Uranus aus dem "Radix". Darüber hinaus befindet
sich Pluto in
Quadratur zur Sonne/Mars und wird auch schon bald zum eigenen Radixplatz
einen kritischen Aspekt bilden. Der laufende Neptun seinerseits bildet mit
Venus/Saturn/Neptun eine Opposition. Der laufende Uranus bildet einen 150°
Aspekt zur Saturn-Neptun-Konjunktion. -
Offensichtlich ist somit, dass die Medien keineswegs übertreiben, sondern auf eine
reale Gefahr hinweisen, die entstehen kann. |
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