| Kurzdeutung
Wohl f�r jeden Astrologen d�rfte dieser so genannte Friedensvertrag eher als
Kriegsvertrag erscheinen und zwar aus folgenden Gr�nden: Der Gegenstand des Vertrages
wird durch Mars im 6. Haus als aggressive zweckdienliche Anpassung an die gegebenen
Lebens- und Landesver-h�ltnisse symbolisiert. Dieser seiner Natur nach emotionale,
unbeherrschte und f�r Kriege geradezu pr�destiniert Mars bildet eine �u�erst
problematische Quadratur zum Mond (Volk) und Pluto (Bindung an Vorstellungen) und das auch
noch im 8. Haus, dem Haus der Bindungen, Versprechungen und Pakte bzw. klassisch
ausgedr�ckt, dem Haus des Todes. Die Quadratur zwischen Mars und Pluto finden wir immer
dann, wenn Vorstellungen mit Brachialgewalt durchgesetzt werden bzw. wenn durch Bindungen,
Versprechungen oder Pakte unterdr�ckte Energien mit Brachialgewalt freigesetzt werden. Da
Pluto auch noch der Herrscher des 8. Hauses ist, wird dieser Vertrag in der Tat Ausl�ser
f�r die Wut und Unterdr�ckung des Volkes sein mit vielen Toten. Dies wird auch noch
dadurch unterstrichen, dass sich der AC in der Halbsumme von Mars/Pluto befindet und
Merkur als Herrscher des 5. Hauses an der Spitze des 8. Hauses. Die Durchf�hrung des
Vertrages wird durch die Sonne repr�sentiert und findet in der �ffentlichkeit (7. Haus)
statt. Allerdings weist diese Durchf�hrung durch die Herrschaft Neptuns �ber das 12.
Haus eine extrem aufl�sende und durch Saturn aus dem 1. Haus eine extrem
unterdr�ckerische Qualit�t auf! Da auch noch die Venus als Herrscher des 2. und 7.
Hauses mit in diese Konstellation einbezogen ist, wird dieser Vertrag wohl kaum eine
Chance auf Verwirklichung haben. Die Verhinderung und Aufl�sung des Vertrages ist
dar�ber hinaus Teil der Bestimmung dieses Vertrages, was signifikant durch Saturn als
Herrscher des 10. Hauses im 1. Haus und Neptun im 10. Haus kosmisch nicht besser
ausgedr�ckt werden kann!
Die vielen kleinen Zwischenereignisse mit Toten und
Vergeltungsma�nahmen geben bis zum heutigen Tage der Zeitqualit�t des
Vertragsab-schlusses recht. Es erhebt sich dar�ber hinaus die Frage,
inwieweit in diesem Fall die Politiker lediglich Verwirklicher des Volkskarmas sind auch
wenn sie meinen, aus freiem Willen und selbst�ndig gehandelt zu haben!
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